Mit der richtigen Motivation Ziele mit Leichtigkeit erreichen

motivationDein Ziel: fit, gesund und schlank zu sein. Vielleicht hast du sogar den Wunsch wieder in die Lieblingshose zu passen oder endlich das in deinem Job zu verdienen was du verdienst. Auch das klappt! Wichtig ist nur das „Wie“. Denn ganz gleich, ob du deine Lebensqualität und Zufriedenheit oder ganz andere Lebensziele erreichen willst: Der erste Schritt ist immer, deine eigenen Ziele, aber auch die Motivation dafür zu erkennen. Erst dann wird der Weg klar. Und dieser Weg muss deinen eigenen Möglichkeiten ebenso entsprechen wie deiner Motivation und deinen Zielen, denn nur dann bleibst du unterwegs dauerhaft im Flow-Bereich – das heißt, du wirst zum Ziel auf der Welle deines Lebens getragen, statt dich vorwärts zu quälen!

Dein Ziel muss sexy sein, damit es dich motiviert!

Warum fällt es manchen so leicht, ihre Ziele zu erreichen, und anderen gar nicht? Der Grund dafür liegt oft in der Art der Motivation. Uns ist nicht so ohne Weiteres bewusst, was uns motiviert. Denn oft sind die Dinge oder Ziele, nach denen ein Mensch offensichtlich strebt, gar nicht das, worum es ihm tatsächlich geht. Der Grund dafür: Zum einen gibt es die Sorte Motivation, die wir als „von außen kommend“ erleben. Und es gibt eine Art der Motivation, die von innen kommt.

So kann es passieren, dass zwei sehr unterschiedliche Kräfte an einem Menschen ziehen: Die erste Kraft entsteht durch die Ziele, die wir im Zusammenspiel mit unserer Umwelt entwickeln. Diese orientieren sich an unseren eigenen Erwartungen an uns selbst, sehr stark aber auch an den Erwartungen, die andere an uns haben. Der Wille, diese Ziele zu erreichen, wird als Volition bezeichnet. Die zweite wirksame Kraft entsteht durch die Wünsche, Träume und Ideen, die ganz tief in uns schlummern.

Im Flow zum Ziel: So kommst du locker an!

Wenn es dir gelingt, nach deiner inneren Motivation zu leben, wirst du merken, wie einfach vieles wird. Alles ist im Fluss. Du lebst ganz in der Gegenwart, gehst völlig in dem auf, was du in diesem Moment gerade tust. Du hast keine Sorgen mehr, grübelst nicht über Probleme nach. Du bist völlig bei dir.

Wie kommst du in diesem Zustand?

  • Du bist einer Tätigkeit gewachsen, also davon weder über- noch unterfordert.
  • Du hast Zeit, Ruhe und vor allem Interesse an dieser Tätigkeit.
  • Du kannst dich völlig darauf konzentrieren, deine Aufmerksamkeit ist ungeteilt.
  • Dein Tun hat ein konkretes Ziel. Und dieses Ziel kannst du unmittelbar erleben.
  • Du hast das Gefühl, bei deiner Tätigkeit alles selbst bestimmen und in der Hand behalten zu können.
  • Die Aktivität, die du dir ausgesucht hast, hat ihr Ziel in sich selbst. Das bedeutet, du tust etwas, weil es dir Spaß macht, aus keinem anderen Grund.

Wie du in den Flow surfst…

Um den Zustand des Flow zu erreichen, solltest du dir klare Ziele setzen. Dann weißt du genau, welches Ergebnis du erreichen willst.

Die besten Chancen hast du, wenn du etwas schon eine Zeitlang geübt hast, so dass grundsätzliche Abläufe bereits automatisiert sind und du dich auf dieser Basis immer weiter verbessern kannst. Beim Sport bedeutet das, dass du wahrscheinlich dann in den Flow gelangst, wenn du die Anfangshürde schon genommen hast: Dabei ist es dann gar nicht mehr so wichtig, ob du tatsächlich die Kontrolle über jede einzelne Situation hast. Vielmehr macht dich das Wissen sicher, dass du dir Kontrolle verschaffen kannst, wenn es nötig ist. Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und der Glaube daran, die Situation lösen zu können, führen zu Selbstvertrauen und Sicherheit. Körper und Geist sind im Einklang mit sich und der Welt. Tiefe Freude und absolute Gelassenheit führen zu einem schwebenden, leichten Gefühl… dem Flow-Gefühl…

Ein Artikel von Chris Ley: www.chris-ley.de

Bildquelle: © Depositphotos.com / Dirima

Schreibe einen Kommentar