Tanzen: Wieso es auf viele Weisen gesundheitsfördernd ist

Tanzen ist eine der schönsten Formen, um sich zu bewegen und etwas Positives für die eigene Gesundheit zu machen. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Tanzen uns Menschen im Blut liegt. Denn schon Babys und Kleinkinder bewegen sich mit Freude zum Musikrhythmus. Viele Fitnesstrainer und Sportärzte empfehlen deshalb, dass man mit regelmäßigem Tanzen auch im hohen Alter seinen Körper und Geist fit halten kann

http://ambiance-verandas.fr/?tamagochi=rencontre-femme-arabe-en-langeais&b65=c0 Körperliche Betätigung in guter Gesellschaft

Experten sagen, dass uns Menschen Tanzen in den Genen steckt. Wir tanzen schon seit den ersten Aufzeichnungen menschlicher Kultur. Ob im Rahmen religiöser Zeremonien und kultureller Bräuche, als Ausdruck von Freude und Verbundenheit – der Tanz vereinbart alles, was Spaß macht und gesund ist.

Beim Tanzen befinden wir uns außerdem in Gesellschaft anderer Personen, genießen eine entspannte Atmosphäre und bewegen uns auch noch dabei, was heutzutage wichtiger ist denn je. Viele Menschen verbringen den Großteil ihres Arbeitstages und ihrer Freizeit mit sitzenden Aktivitäten, wobei körperliche Aktivität im Alltag in vielen Fällen zu kurz kommt. Übergewicht in Kombination mit mangelnder körperlicher Betätigung kann Krankheiten wie Diabetes begünstigen. Regelmäßiges Tanzen in Tanzschulen eignet sich ideal, um im Alltag für mehr Bewegung zu sorgen.

http://livingfor.com.br/?plov=bodas-de-namoro-de-um-ano&f6d=b9 Training für Geist und Körper

Tanzen ist nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern es fördert auch unseren Körper auf vielfache Weise. Neben körperlicher Ausdauer und Kraft ist bei den schwungvollen Bewegungen auch ein hohes Maß an Geschicklichkeit gefragt. Wenn Sie regelmäßig auf der Tanzfläche stehen, dann wissen Sie, dass Sie dabei auch eine Menge an Kalorien verbrennen und den Kreislauf in Schwung bringen. Selbstverständlich gehören ein gutes Rhythmusgefühl und Gleichgewichtssinn dazu. Tanzen können Sie alleine, mit einem Partner oder in einer Tanzschule in der Gruppe.

Gemeinsam mit anderen Personen zu tanzen, ist meist noch anspruchsvoller. Es werden Konzentration, Feinmotorik und Koordination trainiert, um sich auf den Partner einzustimmen. Schließlich möchten Sie Ihrem Tanzpartner nicht auf die Füße treten. Mit Tanzen stimulieren Sie Ihr Gehirn auf eine vielfältige Art und Weise. Eine wissenschaftliche Untersuchung an dem „Albert Einstein College of Medicine“ im US-amerikanischen Bundesstaat New York hat gezeigt, dass regelmäßiges Tanzen das Demenzrisiko um bis zu 76 Prozent verringern kann. Damit halten Sie nicht nur Ihren Körper, sondern auch den Geist fit.

Munsan Zahlreiche positive Effekte

Die positiven Effekte des regelmäßigen Tanzens machen sich auf unterschiedliche Weise im Körper bemerkbar. So wurde beispielsweise bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Tanzen zu rhythmischen Klängen eine besonders entspannende Wirkung hat und Ihnen dabei behilflich sein kann, Stress und körperliche Anspannung auf eine natürliche Art und Weise abzubauen. Auch hilfreich dazu ist das Arbeiten mit Mental-Trainern, die darauf spezialisiert Sinn den eigenen Sinn zu schärfen und sich auch in schwierigen Situation entspannen zu können.

Sobald Sie sich zu musikalischen Rhythmen bewegen, sinkt die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Blut. Wenn Sie also regelmäßig die Hüfte schwingen, werden Sie sicherlich gelassener und entspannter durchs Leben gehen. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Tanzens ist auch bei psychischen Störungen wie beispielsweise Depressionen oder Angstzustände äußerst vielversprechend. Eine Therapie mit Tanzeinheiten kann Betroffenen bei der Entwicklung eines positiven Selbstbildes behilflich sein. So kann man das eigene Selbstwertgefühl nachhaltig verbessern und neue Lebensfreude in den Alltag bringen.

Fazit

Tanzen hält nicht nur fit, sondern es ist auch Balsam für die Seele. Bei all den positiven Effekten des Tanzens spricht vieles dafür, sich häufiger zur Musik zu bewegen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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